Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde

Das Institut in Kaiserslautern befasst sich mit der pfälzischen Landesgeschichte und Volkskunde und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Wissenschaftler und interessierte Laien. Die Einrichtung des Bezirksverbands berät Bürger, Verbände, Vereine, Behörden, Gemeinden und Heimatmuseen. Die Forschungen der Mitarbeiter erstrecken sich über die pfälzische Geschichte von der Völkerwanderung bis in die jüngste Vergangenheit.

BITTE BEACHTEN SIE: Aufgrund von Baumaßnahmen sind die Sammlungen zeitweise nicht zugänglich.

INFO: Das Institut ist am 30. April geschlossen.


Das Institut

Schwerpunkte der Arbeit des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde sind zum Beispiel die Migrationsgeschichte der Pfälzer, die Geschichte der Juden in der Pfalz sowie die pfälzische Burgen- und Klosterforschung... weiterlesen

Aktuelles

Erfahren Sie mehr zu Veranstaltungen, laufenden Projekten und Publikationen des Instituts... weiterlesen

Vorträge

Historiker und andere Fachleute beleuchten im Vortragssaal des Instituts in Kaiserslautern, Benzinoring 6 jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr ein spannendes Thema der Regional- und Kulturgeschichte. Der Eintritt ist frei... weiterlesen

Pfalzgeschichte

Neben Schlaglichten zu diversen historischen und kulturgeschichtlichen Themen finden Sie hier einen kurzen Abriss über die Epochen der pfälzischen Geschichte... weiterlesen

Max Slevogts Gemälde „Der Trifels“ von 1917 (mpk, Gemäldesammlung, Foto und © mpk)

Ein Gespräch in der Sonderausstellung „Max Slevogt“ mit Dr. Sabine Klapp, Direktorin des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, und Dr. Annette Reich vom Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) bietet das Kunst(früh)stück am Sonntag, 29. April, um 11 Uhr im mpk, Museumsplatz 1. Im Mittelpunkt steht „Die Burg Trifels – Malerisches Motiv im Pfälzerwald“, dem sich Slevogt gewidmet hat. Der Trifels, oberhalb der südpfälzischen Kleinstadt Annweiler gelegen und heute Wahrzeichen des Pfälzerwaldes, wurde im Jahr 1081 erstmalig erwähnt. Während der Stauferzeit unter Kaiser Barbarossa erlebte die Burg eine Zeit höfischer Prachtentfaltung und war, wenn auch mit Unterbrechungen, für 150 Jahre Aufbewahrungsort der Reichskleinodien Krone, Zepter und Reichsapfel.... weiterlesen
Die Institutsmitarbeiter bieten in Pirmasens eine Fortbildungsreihe zum Lesen alter Handschriften an. Der erste Kurs am 21. April, betreut von Institutsdirektorin Sabine Klapp, befasst sich mit... weiterlesen
„Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652)“ steht am Mittwoch, 4. April, um 19 Uhr im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, Benzinoring 6, im... weiterlesen