Klosterforschung in der Pfalz

Interdisziplinäres Klostersymposion in Kaiserslautern

Thema eines Beitrags zum Pfälzischen Klostersymposion: Kloster Hane bei Bolanden

Vom 9. bis 10. März veranstaltet das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde Kaiserlautern gemeinsam mit dem Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK), Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Theodor-Zink Museum Kaiserslautern das 3. Pfälzische Klostersymposion, das im Wadgasser Hof des Theodor-Zink-Museums in der Steinstraße 48 stattfindet. Unter dem Leitthema „Klosterforschung in der Pfalz“ wollen die Veranstalter allen Interessierten die historische, archäologische und baugeschichtliche Bedeutung von Klöstern näher bringen. Die Pfalz galt seit dem frühen Mittelalter, vor allem aber vom 12. bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts, als ein Kernland des Reiches und ist dadurch mit einer großen Dichte an Burgen gesegnet. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass die Region auch zu den ausgesprochenen Klosterlandschaften des alten Reiches zählt. Mehr als 150 Klöster, Stifte und Kommenden haben die Pfalz in den Städten sowie im ländlichen Raum geprägt. Gerade die Klosterkirchen und ihre Nebengebäude zählen trotz baulicher Verluste zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Pfalz.

Die Teilnahme an der Tagung, die gegen 17.45 Uhr endet, ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten beim Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Benzinoring 6, 67657 Kaiserslautern, Telefon 0631 3647-303, Fax 0631 3647-324, infoinstitut.bv-pfalz.de.

Hier können Sie das ausführliche Programm des Klostersymposions herunterladen.