Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde

Das Institut in Kaiserslautern befasst sich mit der pfälzischen Landesgeschichte und Volkskunde und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Wissenschaftler und interessierte Laien. Die Einrichtung des Bezirksverbandes Pfalz berät Bürger, Verbände, Vereine, Behörden, Gemeinden und Heimatmuseen. Die Forschungen der Mitarbeiter erstrecken sich über die pfälzische Geschichte von der Völkerwanderung bis in die jüngste Vergangenheit.

Das Institut

Schwerpunkte der Arbeit des Instituts für Pfälzische Geschichte und Volkskunde sind zum Beispiel die Migrationsgeschichte der Pfälzer, deren Nachkommen in weit mehr als 50 Ländern dieser Erde anzutreffen sind, die Geschichte der Juden in der Pfalz sowie die pfälzische... weiterlesen

Aktuelles

Der Bezirkstag Pfalz beschloss im Jahr 2009 einstimmig, das Kaiserslauterer Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde mit der Erstellung eines Klosterlexikons zu beauftragen. Das Projekt wird seitdem in Zusammenarbeit mit dem Institut für Europäische und... weiterlesen

Vorträge

An vier Abenden beleuchten Historiker und andere Fachleute in Kaiserslautern am Benzinoring 6 jeweils um 19.00 Uhr ein spannendes Thema der Regional- und Kulturgeschichte. Der Eintritt zu allen Vorträgen, die in Kooperation mit dem Historischen Verein der Pfalz, Bezirksgruppe... weiterlesen

Pfalzhistorie

Vor 200 Jahren: Ende April 1816 begann für die Pfalz eine neue Epoche ihrer Geschichte. Die Pfalz wurde dem Königreich Bayern einverleibt. Hatte mit dem Frieden von Campo Formio (1797) die territoriale Zersplitterung der Pfalz in 44 Klein- und Kleinststaaten ein Ende gefunden und somit auch die Kurpfalz aufgehört zu bestehen, so prägte die „Franzosenzeit“... weiterlesen

Roland Paul

Für Roland Paul war es ein bewegender Moment, als Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder ihn jetzt verabschiedete. Nach 38 Jahren beim Bezirksverband Pfalz geht Roland Paul, langjähriger stellvertretender Leiter, seit vier Jahren Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, in seinen verdienten Ruhestand. „Ohne Roland Paul wäre das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde nicht das, was es heute ist“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder bei der Verabschiedung. „Paul zeichnete sich durch seine fachliche Kompetenz, seine Loyalität und Kollegialität sowie durch sein hohes Engagement und seine Freude zur Arbeit aus“, sagte der Bezirkstagsvorsitzende. Seit 2012 war Roland Paul Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde... weiterlesen
Hatte mit dem Frieden von Campo Formio (1797) die territoriale Zersplitterung der Pfalz in 44 Klein- und Kleinststaaten ein Ende gefunden und somit auch die Kurpfalz aufgehört zu bestehen,... weiterlesen
13. Januar 2016, 19 Uhr, Vortrag von Barbara Schuttpelz M.A. Vorträge finden in der PfalzAkademie, Franz-Hartmann-Str. 9 in Lambrecht statt, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter... weiterlesen